
Real Guitar: gitarre spielen
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App-Details
- Version
- 8.38.10
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000.000+
- Entwickler
- Kolb Apps
- Kategorien
- Musik
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Ich greife zu Real Guitar: gitarre spielen, wenn ich ein paar Minuten lang Saiten anschlagen möchte, ohne eine echte Gitarre aus dem Schrank zu holen. Das Spiel richtet sich nicht nur an Menschen, die ein Instrument lernen wollen: Es eignet sich auch für neugierige Einsteiger, für kurze musikalische Pausen und für alle, die Melodien lieber ausprobieren als bloß anhören. Mein wichtigster Eindruck dabei: Der Reiz liegt im unmittelbaren Spielen, nicht in einer ausgefeilten Kampagne mit ständig neuen Zielen.
Für welche Spielmomente es sich eignet
Besonders gut passt die App zu Situationen, in denen ich eine musikalische Idee kurz festhalten oder ausprobieren möchte, ohne daraus gleich eine Übungseinheit zu machen. Vielleicht geht mir beim Warten eine einfache Tonfolge durch den Kopf, oder ich möchte testen, ob zwei Akkorde zusammenpassen. Das Smartphone ist schnell zur Hand, und ich kann mit einer kleinen Frage beginnen, statt erst Material bereitzulegen. Für spontane Neugier ist genau diese Unmittelbarkeit der größte praktische Vorteil.
Ein realistischer Alltagstest wäre eine kurze Pause zwischen zwei Erledigungen: Ich nehme mir vor, eine bekannte Melodie nach Gehör zu suchen, und höre dabei aufmerksam darauf, ob die Töne in der richtigen Reihenfolge kommen. Wenn es nicht klappt, kann ich den Versuch später wiederholen, statt die ganze Zeit mit ziellosem Tippen zu verbringen. Das macht aus einem flüchtigen Moment eine kleine musikalische Aufgabe. Wer dagegen Ruhe, Platz und ein echtes Instrument zur Verfügung hat, profitiert für Technikübungen meist stärker davon, direkt auf den Saiten zu spielen.
Für Eltern oder Menschen, die ein Instrument erst einmal unverbindlich kennenlernen möchten, ist der niedrige Aufwand ebenfalls angenehm. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren; trotzdem würde ich jüngere Kinder beim Ausprobieren begleiten und ihnen eher ein konkretes Spielziel geben, etwa eine kurze Tonfolge zu finden. So wird das Antippen nicht mit dem Lernen einer echten Gitarrentechnik verwechselt. Die App kann Interesse wecken, aber sie ersetzt weder ein Instrument noch eine Erklärung dazu, wie man es hält und spielt.
Der Einstieg lebt vom Ausprobieren
Am Anfang muss ich keine lange Vorbereitung einplanen. Ich öffne die App, wähle eine passende Spielweise und kann direkt auf dem Bildschirm loslegen. Das ist besonders praktisch, wenn ich gerade keine Gitarre zur Hand habe oder erst einmal herausfinden möchte, ob mir das Spielen überhaupt Spaß macht. Die virtuelle Oberfläche senkt die Hemmschwelle: Ein paar Töne ausprobieren fühlt sich weniger verbindlich an als gleich ein Instrument kaufen oder eine Unterrichtsstunde buchen.
Die ersten Ziele setze ich mir deshalb selbst. Eine einfache Melodie nach Gehör suchen, den Wechsel zwischen zwei Akkorden üben oder einen Rhythmus gleichmäßig halten – solche kleinen Aufgaben geben dem Spielen Richtung, ohne dass ich erst ein komplexes Fortschrittssystem verstehen muss. Wer auf sichtbare Missionen, Level und Freischaltungen wartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Der frühe Antrieb kommt vor allem aus dem eigenen musikalischen Vorhaben.
Das passt gut zu kurzen Alltagssituationen. Wenn ich etwa in einer Pause fünf Minuten übrig habe, kann ich eine Akkordfolge wiederholen, die mir gestern noch nicht flüssig gelungen ist. Bei einer echten Gitarre wäre dafür erst das Instrument nötig; hier genügt das Smartphone. Für längere Übungseinheiten ist die Frage allerdings eine andere: Dann zählt, ob das Touch-Spiel meinen Lernzweck tatsächlich unterstützt – und nicht bloß, ob ich schnell einen Ton erzeugen kann.
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Fortschritt, den ich selbst hören muss
Ein hilfreiches Fortschrittssignal ist zunächst das eigene Ohr. Werden Akkordwechsel sauberer? Treffe ich eine Melodie zuverlässiger? Kann ich beim Spielen einen gleichmäßigen Puls halten? Solche Veränderungen lassen sich direkt beim Wiederholen wahrnehmen. Wer gern eigenständig übt, kann sich ein kleines Ziel pro Sitzung setzen und am Ende prüfen, ob es leichter geworden ist. Das ist weniger spektakulär als ein Bildschirm voller Auszeichnungen, kann aber musikalisch sinnvoller sein.
Für eine einfache Selbstkontrolle hilft mir ein konkreter Ablauf: erst langsam spielen, dann denselben Abschnitt mehrfach wiederholen und schließlich versuchen, ihn ohne Unterbrechung durchzuhalten. Wenn die Fingerbewegung auf dem Touchscreen noch ungenau ist, lohnt es sich, nicht sofort schneller zu werden. So wird klarer, ob ein Fehler vom Rhythmus, von der Reihenfolge der Töne oder von der ungewohnten Bedienung kommt. Diese Art Übung macht aus einem spontanen Spielmoment eine kurze, brauchbare Routine.
Die App ist ein Musikspiel der Kategorie Musik und stammt von Kolb Apps. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen; rund 390.000 Bewertungen zeigen, dass viele Menschen sie ausprobiert und beurteilt haben. Außerdem wurde sie bereits über 50 Millionen Mal installiert. Diese Popularität ist ein nützlicher Hinweis darauf, dass die Grundidee viele anspricht, ersetzt aber nicht die eigene Frage: Möchte ich auf einem Bildschirm spielen oder tatsächlich Gitarre lernen?
Die Schwierigkeit hängt stark von meinem Ziel ab
Wer einfach Töne und Akkorde erkunden möchte, kann ohne großen Druck anfangen. Anspruchsvoller wird es, sobald ich eine Passage präzise und rhythmisch sicher spielen will. Dann reicht es nicht, ungefähr die richtigen Stellen zu berühren; Timing und wiederholbare Bewegungen zählen ebenfalls. Die Bedienung auf Glas ist dabei eine eigene Herausforderung: Sie bildet das Gefühl einer echten Saite nur begrenzt nach und verlangt eine andere Art der Fingerkontrolle.
Das ist kein nebensächlicher Unterschied. Eine virtuelle Gitarre kann helfen, musikalische Abläufe kennenzulernen und Ideen auszuprobieren, aber sie vermittelt nicht automatisch Anschlagtechnik, Saitendruck oder das körperliche Gefühl eines Instruments. Wenn mein Ziel ein konkreter Einstieg in den Gitarrenunterricht ist, würde ich sie als Ergänzung sehen, nicht als Ersatz. Für das Erlernen von Noten oder eine systematische Ausbildung ist eine dafür ausgelegte Lernmethode meist die bessere Wahl.
Im Vergleich zu einem klassischen Gitarrenspiel auf einer echten Gitarre ist Real Guitar bequemer und spontaner, aber weniger körperlich und authentisch. Gegenüber Videos oder Audioaufnahmen bietet die App den Vorteil, dass ich selbst Töne spiele, statt nur zuzusehen oder zuzuhören. Dafür können Videos eine Technik genauer zeigen, während eine echte Lehrperson mein Spiel individuell korrigieren kann. Die passende Alternative hängt also davon ab, ob ich gerade Unterhaltung, ein erstes Gefühl für Melodien oder ernsthaften Instrumentalunterricht suche.
Was den Fortschritt im Alltag brauchbar macht
Ein kleiner, aber nützlicher Kniff ist, mir vor dem Start nicht nur ein musikalisches Ziel, sondern auch einen klaren Endpunkt zu setzen. Ich kann beispielsweise so lange an einer Tonfolge arbeiten, bis ich sie zweimal hintereinander ohne Unterbrechung treffe, und danach aufhören. Das schützt vor ziellosem Wiederholen und macht die nächste Sitzung leichter: Ich weiß dann, woran ich anknüpfen möchte. Dabei sollte ich den Erfolg nicht mit dem bloßen Tempo verwechseln; ein langsamer, sauberer Durchgang sagt oft mehr aus als ein schneller, ungenauer.
Wer bereits Gitarre spielt, kann die Bildschirmversion außerdem als Denkstütze verwenden, nicht als Ersatz für das Instrument. Ich würde eine Akkordfolge oder Melodie zunächst virtuell skizzieren und anschließend auf der echten Gitarre prüfen, ob sie dort bequem zu greifen ist. Genau bei diesem Wechsel wird die Grenze deutlich: Die App hilft beim Erkunden einer Idee, aber die Hand muss die tatsächlichen Saiten und Abstände am Instrument erst kennenlernen. Für unterwegs ist das ein angenehmer Kompromiss, für eine technische Probe nicht.
Warum ich dranbleibe – und wann der Reiz nachlässt
Der stärkste Grund, wiederzukommen, ist die niedrige Einstiegshürde. Ich kann eine Idee sofort ausprobieren, statt erst eine lange Sitzung vorzubereiten. Das macht die App angenehm für kleine musikalische Zwischenmomente. Auch ein selbst gesetztes Mini-Ziel hilft: heute einen Wechsel flüssiger spielen, morgen eine Melodie aus dem Gedächtnis wiederfinden. Solche Vorhaben erzeugen eine persönliche Form von Fortschritt, ohne dass ich dafür eine Belohnungsschleife brauche.
Genau darin liegt aber auch eine Grenze. Wer dauerhaft neue Aufgaben, steigende Herausforderungen oder ein deutliches Freischaltgefühl erwartet, könnte sich fragen, was als Nächstes kommt. Die App wirkt am überzeugendsten, wenn ich selbst weiß, was ich üben oder ausprobieren möchte. Ohne eigene Idee kann das freie Spielen nach einer Weile beliebig erscheinen. Das ist kein Fehler für jede Zielgruppe, aber ein echter Unterschied zu Musikspielen, die ihren Reiz vor allem aus klar vorgegebenen Levels oder Wettbewerbszielen ziehen.
Ein nützlicher Kniff ist, nicht zu versuchen, in einer Sitzung alles zu machen. Ich würde eine kurze Passage auswählen und nur an einer Sache arbeiten: erst an der Tonfolge, später am Tempo. So bleibt die Übung überschaubar, und ich verwechsle bloßes Antippen nicht mit sicherem Spielen. Wer die App hauptsächlich als Zeitvertreib nutzt, kann dagegen bewusst ohne Lernanspruch spielen. Beides ist legitim – entscheidend ist, dass ich nicht mehr Unterrichtstiefe erwarte, als eine Touchscreen-Gitarre leisten kann.
Welche Alternative zu welchem Anspruch passt
Bei der Wahl zwischen App, Lernvideo und Unterricht frage ich mich zuerst, welche Art von Rückmeldung ich brauche. Für ein spontanes Ausprobieren ist die virtuelle Gitarre unkomplizierter als ein Video, weil ich selbst Töne erzeuge und sofort hören kann, ob eine Idee ungefähr funktioniert. Ein Video ist hilfreicher, wenn ich eine Bewegung sehen möchte; Unterricht ist überlegen, wenn jemand meine Haltung oder meinen Anschlag korrigieren soll. Wer vor allem ein Spiel mit klaren Aufgaben sucht, dürfte mit einem stärker levelbasierten Musikspiel mehr anfangen als mit dieser freien Spielweise.
Auch die Frage, ob die App ohne Instrument „zum Üben reicht“, hängt deshalb vom Ziel ab. Für Gehör, einfache Abläufe und das spielerische Vertrautwerden mit Melodien kann sie eine sinnvolle Ergänzung sein. Für Fingerkraft, saubere Griffwechsel auf echten Saiten und verlässliche Anschlagtechnik reicht sie nicht. Ich würde sie eher als musikalisches Skizzenbuch auf dem Smartphone betrachten: praktisch, wenn eine Idee auftaucht, aber nicht der Ort, an dem ich alle Fähigkeiten für das Instrument aufbaue.
Kosten und Alltagstauglichkeit
Der Download ist kostenlos. Wer zusätzliche Inhalte oder Funktionen erwägt, sollte beachten, dass In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 18,99 € kosten können und über Google Play abgerechnet werden. Ich würde die Grundidee zunächst in Ruhe testen und erst dann Geld ausgeben, wenn klar ist, dass ich die App regelmäßig nutze. Ein Kauf ist nicht automatisch ein Fortschrittsplan: Er ersetzt weder ein Übungsziel noch die Entscheidung, ob digitales Spielen zu mir passt.
Die App ist für ein Mindestbetriebssystem ab Version 7.0 ausgelegt und hat die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Ihre aktuelle Version ist 8.38.10; veröffentlicht wurde sie am 11.06.2012. Dass sie schon lange verfügbar ist, passt zu einer unkomplizierten Grundidee, auf die man ohne große Einarbeitung zugreifen kann. Für mich zählt im Alltag vor allem, ob ich das Smartphone bequem halten und die Töne gezielt treffen kann. Auf einem kleinen Display kann präzises Spielen fummeliger sein; wer große, genaue Bewegungen braucht, sollte das bei der Gerätewahl berücksichtigen.
Die Frage, ob ich ohne echte Gitarre sinnvoll üben kann, hat daher eine abgestufte Antwort: Für das Erkunden von Tonfolgen, das Wiederholen einfacher Muster und musikalisches Spielen unterwegs ja. Für eine zuverlässige Ausbildung der Handtechnik nein, zumindest nicht allein. Ähnlich fällt die Antwort auf die Frage nach regelmäßigem Fortschritt aus: Ich kann ihn erreichen, wenn ich eigene, kleine Ziele verfolge; die Motivation entsteht aber nicht automatisch durch eine umfangreiche Spielkampagne.
Mein Urteil zur Motivation und zum Fortschritt
Ich empfehle Real Guitar: gitarre spielen vor allem Menschen, die ohne viel Aufwand mit virtuellen Saiten experimentieren möchten. Die App funktioniert gut als musikalischer Zeitvertreib und als niedrigschwelliger Begleiter für kurze Übungsideen. Besonders sinnvoll finde ich sie für Einsteiger, die erst einmal spielerisch erkunden wollen, ob ihnen Akkorde und Melodien liegen, sowie für Gitarristen, die unterwegs eine Idee festhalten oder Abläufe gedanklich wiederholen möchten.
Weniger passend ist sie für alle, die ein stark geführtes Lernprogramm, sichtbare Levelziele oder eine realistische Ersatzgitarre erwarten. Auch wer seine Anschlagtechnik ernsthaft verbessern will, sollte lieber ein echtes Instrument und geeigneten Unterricht oder eine spezialisierte Lernhilfe nutzen. Die Herausforderung hier kommt eher aus meiner eigenen Präzision und Disziplin als aus einer stetig ansteigenden Spielkurve. Das kann befreiend sein, verlangt aber Eigeninitiative.
Unterm Strich trägt die Motivation am besten, wenn ich mir vor dem Öffnen eine überschaubare Aufgabe gebe und danach bewusst auf das Ergebnis höre. Ohne solche Absichten bleibt das Erlebnis leicht zugänglich, kann aber auch an Tiefe verlieren. Für eine kostenlose Möglichkeit, unterwegs Töne auszuprobieren und gelegentlich musikalisch abzuschalten, finde ich die App sympathisch. Als alleiniger Weg, Gitarre wirklich zu lernen, würde ich sie nicht wählen – als unkomplizierte Ergänzung kann sie dagegen genau den kleinen Anstoß geben, nach dem ich gerade suche.
Vorteile
- Die Saiten lassen sich direkt auf dem Display anschlagen und zupfen.
- Akkorde und Noten können beim Üben sichtbar eingeblendet werden.
- Verschiedene Gitarrenklänge sorgen für Abwechslung beim Spielen.
- Die Bedienung eignet sich auch für kurze Übungseinheiten unterwegs.
- Musik lässt sich ohne echte Gitarre und zusätzliches Zubehör ausprobieren.
Nachteile
- Das Spielen auf dem Touchscreen vermittelt nicht das Gefühl echter Saiten.
- Auf kleineren Displays können präzise Anschläge schwieriger sein.
- Werbung kann den Spielfluss unterbrechen.
- Für manche Inhalte oder Funktionen können In-App-Käufe nötig sein.
- Die App ersetzt kein vollständiges Gitarrenlernen mit Haltung und Fingertechnik.
Häufig gestellte Fragen zu Real Guitar: gitarre spielen
Was ist Real Guitar: gitarre spielen?
Real Guitar: gitarre spielen ist eine virtuelle Gitarren-App, mit der Sie auf dem Bildschirm Saiten anschlagen und Akkorde spielen können. Sie eignet sich zum Ausprobieren verschiedener Gitarrenklänge und zum Üben einfacher Griffe, ohne dass Sie ein echtes Instrument benötigen. Wie umfangreich die verfügbaren Gitarrentypen, Lerninhalte und Funktionen sind, kann je nach App-Version und Gerät variieren.
Kann ich mit Real Guitar Gitarre spielen lernen?
Die App kann beim Kennenlernen von Akkorden und beim Üben des Rhythmus helfen, ersetzt aber keinen vollständigen Gitarrenunterricht. Auf dem Touchscreen lassen sich Griffe und Anschlagmuster ausprobieren; für eine saubere Spieltechnik auf einer echten Gitarre fehlen jedoch unter anderem das Gefühl für Saitenspannung und der Wechsel zwischen den Bünden. Anfänger profitieren am meisten, wenn sie die App als ergänzende Übung verwenden.
Benötige ich eine echte Gitarre oder weiteres Zubehör?
Nein. Die grundlegenden Funktionen der App lassen sich direkt auf einem kompatiblen Android- oder iOS-Gerät nutzen. Sie spielen, indem Sie die dargestellten Saiten und Bedienelemente auf dem Display berühren; eine echte Gitarre oder ein zusätzliches Zubehör ist dafür nicht erforderlich. Kopfhörer können beim Üben in einer lauten Umgebung nützlich sein, sind für die Nutzung aber nicht grundsätzlich notwendig.
Ist Real Guitar kostenlos, und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Ob die App kostenlos heruntergeladen werden kann und welche Kosten anschließend anfallen, hängt von der jeweiligen Store-Version und Region ab. Bei kostenlosen Apps können Werbung oder optionale In-App-Käufe enthalten sein; diese können etwa zusätzliche Inhalte oder Funktionen freischalten. Prüfen Sie vor dem Download die aktuelle Preisangabe, die Kaufhinweise und die Angaben zu Werbung im Google Play Store oder App Store, da sich diese ändern können.
Funktioniert Real Guitar auf meinem Smartphone, und braucht die App eine Internetverbindung?
Die Kompatibilität hängt von Ihrem Gerät, dem Betriebssystem und den aktuell vom jeweiligen Store genannten Mindestanforderungen ab. Sehen Sie deshalb vor der Installation auf der App-Seite nach, ob Ihre Android- oder iOS-Version unterstützt wird. Das Spielen selbst kann bei vielen Instrumenten-Apps lokal möglich sein; für Werbung, Downloads oder bestimmte Online-Funktionen kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein.






















